SWISS Flug verfolgen & Flugplan

Auf dem Flugradar unten sind alle aktuellen Flüge von SWISS zu sehen. Klicke einfach auf die gelben Flugzeuge, um genauere angaben einzusehen. Ein Listenform und original Abfrage für SWISS Flieger findest Du weiter unten auf der Seite.

Hier sind nur alle Flieger von SWISS in der Luft zu sehen. Andere Airlines sind heraus gefiltert, um ein einfaches Anklicken zu erleichtern.

Flugstatus – Ankunft & Abflug Flugplan

Bei Swiss International Airlines können Sie auch direkt online abfragen wo sich Dein Flugzeug gerade befindet, ob es Verspätungen gibt und welche Flugzeiten gerade aktuell zu erwarten sind.

Bei SWISS auf der hier verlinkten Seite finden sich 3 Reiter im Tab. Unter dem Tab „Ausflug nach Flug“ kannst Du die Flugnummer eingeben, sowie das Flug-Datum und erhälst als Ergebnis Deinen Flieger Standort.

Weiterhin kann der Flugstatus auch im ersten Tab über den Flughafen abgefragt werden. Dazu brauchst Du nur ein paar nähere Infos eingeben, wie Ankunft oder Abflug + den Namen vom Flughafen + die geschätzte Abflugzeit oder Ankunftzeit. Gerde wenn ankommende Gäste abgeholt werden sollen und man keine Flugnummer hat, kann diese Eingabemaske sehr hilfreich sein. Im rechten Tab findet sich die Eingabe vom Abflug Flughafen zum Ankunft Flughafen und der aktuelle Tag.

Somit sollten auf der folgenden Seite alle nötigen Abfragen für einer erfolgreichen Ausgabe vorhanden sein, auch wenn nicht alle genauen Flugplan Daten oder Flugnummern vorhanden sind.

SWISS Formular Ankunft

Über SWISS International Airlines

Swiss Airline Start FlugzeitenDie Swiss International Airlines repräsentiert sich an der Öffentlichkeit mit der Bezeichnung SWISS. Sie ist die zentrale Fluggesellschaft in der Schweiz und Tochterunternehmen der Lufthansa.

Somit ist sie auch Mitglied der Star Alliance, einer großen Vereinigung in der Luftfahrt mitbedenkenden Fluggesellschaften. Am größten Schweizer Flughafen, dem Airport Zürich, besitzt die SWISS ihr Hauptquartier. Gleichzeitig ist Zürich das Drehkreuz vieler der abgehenden und ankommenden Maschinen.

Nachfolger:

Die SWISS ist der Nachfolger der 2001 in Insolvenz geratenen Swissair. Die Übergangszeit bis zur Gründung 2002 wurde von der Schweizer Regierung finanziert. Die Geschäftsform der SWISS geht auf die regionale Fluglinie Crossair aus Basel zurück. Daher hat die Airline dort noch heute ihren Gesellschaftssitz. Abseits der Linienflüge spielten Charterflüge von Beginn an eine Rolle. In Europa, aber auch nach Nordafrika wurden Charterflüge durchgeführt.

Schwere Anfänge:

In den Anfangsjahren schrieb die SWISS fast ausschließlich rote Zahlen. Begründet wurden die Verluste mit hohen Treibstoffkosten, es darf jedoch bezweifelt werden, ob dies der einzige Grund war. Zwischen der SWISS und der Lufthansa zogen sich um das Jahr 2004 monatelange Übernahmeverhandlungen. Eine entscheidende Rolle spielten auch die Großaktionäre, Credit Suisse, UBS, die Eidgenossenschaft oder der Kanton Zürich. Schließlich konnte man sich auf einen Kaufpreis von 310 Millionen Euro einigen. Bedingung war der Erhalt von Zürich als zentralem Flughafen. Auch den Standorten Frankfurt am Main sowie München wurde eine wichtige Rolle eingeräumt.

Erste Gewinne bei SWISS:

Nach einem weiteren Verlust im Geschäftsjahr 2005 konnte 2006 erstmals ein Gewinn erzielt werden. 263 Millionen Schweizer Franken Überschuss lautete das Ergebnis am Ende des Jahres. Seit Ende 2005 werden alle Linienflüge zwischen Deutschland und der Schweiz im sogenannten Codeverfahren durchgeführt. Dabei handelt es sich um ein Verfahren, an dem beiden Fluggesellschaften, in diesem Fall Lufthansa und SWISS, sich einen Linienflug teilen. Ein eigener Code, in Form einer individuellen Flugnummer, wird diesem Verfahren zugrunde gelegt.

Entwicklung seit 2007:

Swiss Airline FlugplanSeit 2007 besitzt die Lufthansa ganze 100 Prozent der Unternehmensanteile. Zuvor war das Unternehmen Alma mit der Lufthansa in Besitzverhältnissen von 51 zu 49.Prozenz. Ein Jahr später wurde die Gesellschaft Edelweiss Air von der SWISS übernommen. Die Chartergesellschaft wurde sogar als eigenen Marke beibehalten. Im gleichen Jahr wurde die Servair Private Charter AG angegliedert und so auch eine Expansion im Privatfluggeschäft erschlossen.

Im Nachhinein dürfte dieser Übernahme als wenig erfolgreich betratet werden, kam es doch zur Konkursanmeldung in 2011. Nach dem sehr guten Betriebsergebnis 2008 mit über 500 Millionen Schweizer Franken Gewinn, war es wenig verwunderlich, dass die SWISS 2009 den Preis der „Besten Fluggesellschaft Europas“ erhielt. Man hatte in der kurzen Firmengeschichte Maßstäbe in Puncto Service, Pünktlichkeit und Komfort gesetzt. Der Preis wurde auf eine Umfrage unter über 15 Millionen Fluggästen durchgeführt und hatte so deutliche Aussagekraft.

Passagiere:

Die Zahl der jährlich beförderten Passagiere nahm kontinuierlich zu. 2010 waren es über 14 Millionen beförderte Kunden. Die aktuelle Flotte der SWISS beläuft sich nach aktuellem Stand auf 91 Flugzeuge. Neben mehreren Airbus-Modellen ist auch eine Boeing-Maschine im Bestand. Abgerundet wird die Flotte durch zwei Bombardiers.

Destinationen:

Swiss Airline Flugstatus Flug verfolgenMit dem Drehkreuz Zürich ist die SWISS auf dem internationalen Flugmarkt ein fester Bestandteil. Insgesamt bedient die SWISS zur Zeit 106 Destinationen. Diese teilen sich auf in 80 europäische und 26 interkontinentale Ziele. Es gibt mehrere Direktflüge in die Vereinigten Staaten, auch nach Asien sind die Angebote sehr gut. Durchaus ausbaufähig wären noch die Direktverbindungen nach Afrika. Hier gibt es mit Daressalam, Kairo und Johannesburg lediglich drei Non-Stop-Ziele. Seit 2015 hatte man sich auf Europa fokussiert. Hintergrund war die immer stärker werdende Konkurrenz, gerade aus dem Billigflugsektor. 22 neue Ziele wurden ans Netz angeschlossen und es darf zurecht behauptet werden, dass die SWISS diese kritische Phase überstanden hat.

Die Zukunft von der Swiss Fluggesellschaft:

Für die Zukunft sind weitere Expansionen sicherlich nicht ausgeschlossen. Als solide Airline dürfte die SWISS weiterhin einen festen Bestand an Fluggästen erhalten, der einen wichtigen Bestandteil der existentiellen Sicherung darstellt.